Anni Bürkl

Ich mach' müde Texte wieder munter!

Mein Name ist Anni Bürkl, ich bin Wienerin und lebe hier mit Mann und Katze.

Seit den Neunzigerjahren als Autorin, Journalistin, Ghostwriter und Lektorin tätig, ab dem Jahr 2001 freiberuflich.

Gerne übernehme ich daneben auch die Verantwortung für Ihre Publikationen als Textchefin oder Chefredakteurin. Mit meiner umfangreichen Erfahrung in den Bereichen Wirtschaftsjournalimus sowie Literatur berate und betreue ich erfolgreich Autorinnen und Autoren bei der Verwirklichung ihrer Buchprojekte.

Privat engagiere ich mich ehrenamtlich im Sprachencafe (Deutsch Konversation), bei den Vienna Greeters (Stadtspaziergänge für Gäste in Wien) und fallweise in der Flüchtlingsbetreuung.

Ausbildung

Ich bin Magistra phil., an der Universität Wien habe ich in den aufregenden Jahren vor und nach der Wende in Osteuropa zunächst an der Slawistik inskribiert. Später habe ich zu Publizistik als Hauptfach gewechselt, ergänzt durch eine Fächerkombination aus Tschechisch, Geschichte und Soziologie.

Studienaufenthalt Universität Olomouc/ CR. Geblieben ist mir davon mein Naheverhältnis zu Mittelosteuropa, im besonderen Tschechien und da vor allem der Hauptstadt Prag. Hauptstädte und ihre Menschen sind schließlich überall speziell ...

Neben meiner Muttersprache Deutsch spreche ich Englisch und Französisch und habe Grundkenntnisse in Tschechisch.

Arbeitsschwerpunkte

Zu meinem Lieblingsthemen zählen Arbeit und Wirtschaft, Ausbildung und Karriere, Mittelosteuropa, Lebenshilfe und Psychologie, Geschichte & Kultur.  Ich unternehme aber auch Ausflüge in andere Gebiete.

Es bereitet mir große Freude, bisher unbekannte Inhalte zu entdecken und gut aufzubereiten. Schreiben sehe ich als Vermittlungsarbeit. Ich arbeite das Spannendste an den Themen heraus. So entdecken meine Leser und Leserinnen ungewöhnliche Informationen - und haben den  Lesegenuss!

Texte und Tee

Und warum Tee?

Ganz einfach: Ich bin Teetrinkerin aus Leidenschaft - immer schon.

Schon in meiner Schulzeit gab es in der Nähe des Gymnasiums ein Teegeschäft, in dem es Cherry Tea zu kaufen gab. Schwarzen Tee mit einer Art Kirschgeschmack, der wohl mehr künstliche Aromen als Kirschen enthielt. Trinken musste man das in winzigen, braunen, aus unglasiertem Ton hergestellten Tassen ... erinnert sich noch irgendwer daran?

Auch heute noch liebe ich Tee, allerdings andere Sorten. Zum Beispiel Earl Grey, China Rose oder Ceylon - am liebsten vom besten aller Teehändler aus Hamburg, der eigentlich mehr Teephilosoph ist. Dort weiß man, dass keine künstlichen Inhaltsstoffe in den Tee kommen.

Und: Tee muss in schönen Tassen und Kannen serviert werden. Ich liebe übrigens Fotografien und Gemälde zum Thema Tee.