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:: Pressematerialien
... über
meine Kriminalromane
"Schwarztee" und "Ausgetanzt":
» Gmeiner
Verlag
... über
das Krimistipendium Trio
Mortale der Stadt Wiesbaden:
:: Medienberichte
... über
die Lesung aus den Kurzkrimis, die im Rahmen des Krimistipendiums "Trio Mortale"
in Wiesbaden entstanden
»
Rathausnachrichten
.... dies und das
Im
Krimikiosk ist mein Arbeitsplatz Teil der lustigen Serie
"Autorenschreibtische". Lustig, weil viele Krimiautoren offenbar so
völlig harmlos wirken, wenn man nach ihrem schreiberischen Umfeld
geht. Naja ... dazu gäbe es jetzt einiges zu sagen, nicht wahr?
»
Krimikiosk
Teetrinkerin
der Woche
... auf »
Ziehzeit (Jänner 2010)
.... meinen historischen Krimi "Die Spionin von Wien"

Die Spionin von Wien führt den Leser in das Revolutionsjahr 1848.
Wie ich mich aus meinem Geschichtsunterricht in der Schule noch
erinnere,
hieß es damals, in Österreich sei die Revolution beinahe
spurlos vorrüber gegangen.
Weit gefehlt, wenn man dieses Buch liest. Der Freiheitsdrang
wurde brutal niedergerungen.
(...) Die Autorin schreibt in einer
schönen, leicht verständlichen und fein gewählten
Sprache, auch die Dialekteinwürfe gefallen mir sehr.
Gut recherchiert fürt sie durch die Vergangenheit der Wiener
Gassen und Plätze.
Auch die Personen sind liebevoll und im Detail gezeichnet . (...)
wenn es ginge, hätte ich 4,5 Sterne für diesen kurzweiligen
Ausflug in die Wiener Geschichte der Revololution gegeben.
Regina Reich auf » Amazon
Autorin Anni Bürkl legt viel Wert auf Authentizität und hat
... viele historische Details in ihren Roman gepackt, dass man sich
stellenweise nicht sicher ist, ob man es mit einem Krimi oder einer
Geschichte-Nachhilfestunde (mit einer Prise Jane Austen) zu tun hat.
Insgesamt ... ein guter, klassisch erzählter
Kriminalroman.
Die Presse am Sonntag, 6. Nov. 2011
... Die Criminalbeamten schrieb man nochmit C und die Polizey mit
Y, historische Figuren wie der Gerichtsmediziner Škoda
würzen die Geschichte. ...
Kurier, 17. Dez. 2011
Wesentlich interessanter als der Fall selbst sind ... die historischen Umrisse, in die ihre Story eingebettet ist.
» Wiener Zeitung
Gemeinsam mit der charismatischen und unangepassten
Protagonistin erlebt der Leser hautnah die Aufstände auf den Wiener
Barrikaden, trifft auf schillernde Persönlichkeiten aus dem
revolutionären und kontrarevolutionären Lager und taucht ganz in die
spannenden historischen Geschehnisse ein. Dabei bleibt Anni Bürkls Roman
nicht beim historischen Setting stehen, sondern fasziniert vor allem
durch den klug inszenierten Krimiplot. In bester Whodunit-Tradition legt
die Autorin falsche Fährten, präsentiert Verdächtige und neue
Verbrechen und hält so geschickt und bis zum Finale die Spannung auf
höchstem Niveau. Ein packender und mitreißender historischer
Kriminalroman.
» events.at
Anni Bürkls Historienkrimi „Die Spionin von Wien“ ist ein spannender
Blick auf die Hauptstadt der Donaumonarchie Wien, das sich 1848 von der
Zensur befreien und wie in Deutschland für eine kurze Phase die
Morgenluft von Freiheit und Demokratie schnuppern konnte – bis im
Oktober die Kaiserlichen mit Unterstützung kroatischer Truppen die alten
Verhältnisse brutal wieder herstellten. Besondere Aufmerksamkeit
schenkt Anni Bürkl dabei der frisch entstandenen Frauenbewegung, die
mit revolutionärem Schwung für Gleichberechtigung und den Zugang von
Frauen zur höheren Bildung stritt. Auch wenn die Krimihandlung über die
lebendige Schilderung der Zeithistorie manchmal etwas in den Hintergrund
gerät, fängt die Story mit viel Esprit einen wichtigen Moment der
Wiener Stadtgeschichte ein.
» Hallo Buch
... über meinen 2. Tee-Krimi "Ausgetanzt" (Gmeiner Verlag, 2010)
Können Sie sich einen Edgar
Wallace-Krimi ohne die wabbernden Nebel Londons vorstellen? Wie fad
wäre ein Donna Leon-Krimi ohne die Kulisse von Venedig? Warum
bleiben wir nicht in Österreich. Die Trostlosigkeit von Hallstatt in
einer regenreichen Jahreszeit, gekoppelt mit einem Mörder, der auf
theatralische Weise sein Opfer ausstellt – wie wäre es damit?
» kripo.at
... ein
absolutes Muss für alle Tee Fans. (...) Durch die
wunderbar bildhafte Beschreibung der Natur und einem Hauch von
Esoterik, wirkt der Krimi leicht und frisch und das trotz des grausamen
Mordes an der Tanzlehrerin Caro und den weiteren Morden die sich im
Laufe der Geschichte ergeben.
»
Krimikiosk (Okt.2010)
Berenike
- die Miss Marple vom Salzkammergut, wird sie in der
Krimikiste genannt.
»
Krimikiste (Aug.2010)
Anni Bürkl pflegt ihren
ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch
in ihrem zweiten Krimi voll aus. Ihr großes Thema in
„ Ausgetanzt“ ist die Gewalt gegen Frauen in allen
gesellschaftlichen Ecken und Winkeln. Wobei Bürkl betont, dass
es stets auf die Typen selbst ankommt und gar nicht so sehr auf deren
jeweiligen kulturellen oder religiösen Hintergrund. Aber keine
Sorge, ihr Krimi verliert auch bei diesem ernsten Thema nie den
notwendigen Schuss (Selbst-)Ironie, und so kommen auch diesmal wieder
die fachgerechte Zubereitung von Tee und eine schöne Prise
80er-Jahre-Frauenpower-Esoterik zu ihren verdienten Auftritten. Das
Alles macht „Ausgetanzt“ zu einem gelungenen Krimi
mit einer überaus sympathischen Heldin aus Österreich
- freuen wir uns auf weitere Folgen!
»
Hallo Buch (Juli 2010)
Das Thema, Gewalt gegen Frauen,
ist gut umgesetzt, auch wenn man
stellenweise auf vermeintliche Klischees trifft. Die Frauenhaus-Lesbe
kommt ebenso vor wie der islamische Ehegatte. Aber mal ehrlich, sind es
wirklich nur Stereotypen? Die Realität sieht, leider, anders
aus.
»
Reginas Gedankenwelten (Aug.2010)
Einen feinen Teesalon
führt Berenike im Salzkammergut in Altaussee, der
Ort ist ihre neue Heimat geworden, sie vermisst die Stadt nicht im
geringsten. Ihr Geschäft läuft gut, bloss in
Herzensangelegenheiten
steckt Berenike irgendwie in der Sackgasse, einerseits liebt sie Jonas,
doch irgendwie hat sie auch Angst vor etwas Ernstem und sein Beruf bei
der Polizei bringt Berenike oft in Rage. So auch jetzt als etwas
Schreckliches geschehen ist, Caro wurde ermordet. Caro ist Tanzlehrerin
und arbeitet im Frauenhaus, als sie zu einem nächtlichen
Ritual unter
Frauen nicht erscheint, suchen sie die Freundinnen und finden sie, also
genau genommen ihre obere Hälfte, im Schaufenster des
Friseursalons. (...)
«Ausgetanzt»
ist der zweite Krimi von Anni Bürkl mit ihrer Hauptfigur
Berenike. Berenike ist eine bunte, aussergewöhnliche Figur und
gefällt
mir dadurch als private Ermittlerin ausgesprochen gut, gerade weil sie
auch Dinge an sich hat, welche mich nerven, wie etwa ihren leichten
Hang zur Esoterik. Der Fall ist gruselig und spannend.
»
Lesefieber.ch (Juli 2010)
Die Protagonistin wirkt auf mich
diesmal selbstbewusster und
zielstrebiger. Immer wieder gibt es Rückblicke in den Roman
"Schwarztee" , so dass ich der Meinung bin, dass man nicht unbedingt
den ersten Roman gelesen haben muss, um "Ausgetanzt" zu verstehen.
Herrlich ist es
zu lesen wie die Personen mit "Hinterwäldler-Gedanken"
ausgestattet sind, eben jenes typische Dorfdenken voller Vorurteile.
(...)
Anni
Bürkl lässt meiner Meinung nach oftmals Ironie
erkennen und mir
erscheint ihr zweites Werk wesentlich knackiger und bissiger. 321
Seiten sorgen für gute und spannende Unterhaltung. Das Cover
ist wieder
einmal passend gewählt, und macht auch hier erneut Lust auf
eine Tasse
Tee.
»
Lies und Lausch (Juli 2010)
... über
meine Teilnahme am Krimistipendium
"Trio Mortale" der Stadt Wiesbaden, 2010
» Empfang
in der Villa Clementine / Literaturhaus (Wiesbaden TV)
» "Am
Tatort" (Frankfurter Rundschau)
» "Begegnung - in
Wirklichkeit und Fantasie"
»
"Teekultur kann tödlich sein" (Wiesbadner Tagblatt)
... über meinen
1. Tee-Krimi "Schwarztee" (Gmeiner Verlag, 2009)
Buchtipp im
Teeblog.at
... nach ein paar Seiten hat mich ihre spannende
und humorvolle Sprache
gepackt. Anni Bürkl führt in dem Buch anhand von
Teesorten durch das
Leben von Berenike, die einen Teesalon in Altaussee eröffnet
hat und
prompt mit einem Mord konfrontiert ist. Ich bin begeistert! Wunderbare
leichte Kost und eine perfekte Urlaubsliteratur!
» Teeblog (Aug. 2010)
Anni
Bürkl legt mit "Schwarztee: Tatort Salzkammergut" einen
gelungenen
Krimi vor, der mit eigenwillig-charmantem Stil eine spannede Story aus
Österreich erzählt.
»
Hallo Buch (Juli 2009)
"Abgründiges
Ausseerland":
Anni
Bürkl hat einen veritablen "Regionalthriller" geschrieben, der
übrigens auch in Wien spielt, und eine Menge interessanter
Details zur
Teekultur in die Krimihandlung gemischt.
»
Kurt Lhotzky, Literaturbuffet (August 2009)
Aus
ihrem neuen Roman "Schwarztee" hat Anni Bürkl im
Literaturbuffet
Lhotzky gelesen. Die Spezialistin für Texte und Tee hat mit
diesem
Ausseerland-Krimi die LeopoldstädterInnen begeistert - unter
ihnen auch
Bezirksrätin Irma Strelsky - und Lust auf Seen, Berge und
Verbenetee
gemacht.
»
SPÖ Leopoldstadt (August 2009)
"Tatort Steiermark"
Trotz
dieser brisanten Themen entpuppt sich "Schwarztee" nicht nur als
spannender und hochaktueller Gesellschaftskrimi, sondern auch als ein
unterhaltsam-anregender Teekrimi, der sogar Rezepte der Autorin
für
stilvolle Teezeremonien beinhaltet.
Weststeirische Volkszeitung
(28. Aug. 2009)
"Ausseer
Mischung"
Wenn eine schon
Berenike
heißt und dann noch einen Teesalon in der Zirbenschnapsgegend
Altaussee aufmacht, hat sie nicht viele Fans. Und dann sitzt
plötzlich ein Toter bei der Eröffnung von Berenike
Roithers
Salon. (...) Leichte Kost für Sommerfrischler und Teefans:
Jedes
Kapitel heißt wie eine Teesorte, von Darjeeling bis Ausseer
Mischung.
Die Presse am
Sonntag, 6. September 2009
Aveleen Avide - ein
ziemlich ausführliches »
Interview (Sept. 2009)
übers
Schreiben, Schreibworkshops und viele andere Dinge
Bürkl
hat eine interessante Hauptfigur mit Ecken und Kanten geschaffen (...)
ein paar witzige Passagen wie jene, in denen erzählt wird, wie
obskure "Radikalpoeten" im Buch den Bachmann-Preis gesprengt haben: mit
einem Wettrülpsen direkt in die Kamera.
» Kleine
Zeitung (Sept. 2009)
"Giftiges aus
Altaussee"
... Das Gift war im
zitronigen Verbenentee. Wieso sind die Finger des Toten so zerquetscht?
Die Gastgeberin beruhigt sich mit Mantras (Ooooom), ehe sie zu
ermitteln beginnt. Willkommen im Club der Krimiheldinnen!
Kurier (8. Oktober
2009)
Schwarztee
ist ein sehr esoterisch angehauchter Krimi, mit viel
Informationen über die Verschiedenen Teesorten. Die Geschichte
beleuchtet verschiedene Problemzonen, die auch vor einem Dorf im
Salzkammergut nicht Haltmachen, wie die Neonazi Szene.
» Tines
Bücherwelt (Okt. 2009)
Karla
von der Buchkolumne hat mir zehn Fragen gestellt, deren Antworten Sie
vielleicht auch schon immer mal wissen wollten ... wie zum Beispiel:
"In Deinem Kriminalroman versucht Hauptdarstellerin Berenike mit Hilfe
von Esoterik einen Neuanfang. Da liegt es nahe, dass auch Du Dich
vielleicht mit Esoterik beschäftigst. Ist dem so, oder hast Du
auch
hier einfach ein neues und unbekanntes Thema für Deine Leser
entdeckt,
wie Du es z.B. auf Deiner Website beschrieben hast?"
» Buchkolumne (Okt. 2009)
"Teestunde"
...
was sich in der gegenwärtigen rechten Szene, oft genug
verquickt
mit auf den ersten Blick harmloser Esoterik, so abspielt, macht diesen
Krimi ziemlich gruselig. ... Ein spannendes Krimi-Debüt einer
jungen österreichischen Autorin; sehr zu empfehlen.
Weiberdiwan
(Herbst/Winter 09)
Spannender Lesegenuss mit
geschichtlichem Hintergrund
Mit ihrem Erstlingswerk
„Schwarztee“ ist Anni Bürkl ein
fantastischer
Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist
ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt!
»
Buchgesichter (Okt. 2009)
Mögen Sie Tee?
Aufschlagen, lesen! Und feststellen, die Wiener
Autorin
macht es einem wirklich nicht leicht. (...) Nun folgen wir
Berenike, die, nicht zuletzt, da sie selbst in Verdacht
gerät, im ersten und allen folgenden Mordfällen auf
ihre
eigene kleine
Faust ermittelt. Selbst wenn das Geheimnis ihrer Vergangenheit auch
für
den Leser immer klarer zutage tritt, bleibt die Faszination an der
Figur erhalten. (...) Fazit: "Schwarztee" ist jedem
uneingeschränkt zu empfehlen, der
neuartiger und ungewöhnlicher Krimiliteratur
gegenüber
aufgeschlossen
ist (...)
»
Hessen-Spion (Dez. 2009)
Mit
ihrem Erstlingswerk „Schwarztee“ ist Anni
Bürkl ein
fantastischer
Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist
ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt! Allerdings musste
ich
das Buch immer wieder weglegen, um das Gelesene wirken zu lassen. ...
Der sich vor
Spannung und Aufregung fast überschlagende Schluss hat
mich mit angehaltenem Atem lesen lassen. Die Aufklärung der
Ermittlungen ist logisch nachvollziehbar.
Fazit: Ein spannender Lesegenuss mit
geschichtlichem Hintergrund! Ich hoffe, noch mehr von der Autorin lesen
zu können.
»
Leserattenbücherforum (Dez. 2009)
"Schwarztee - ein
bittersüßer Austrokrimi"
Ein spannender Krimi, mit mehr als nur einem Höhepunkt,
andauernder
Spannung, einem gut durchdachten Netz von Verdächtigen und
Opfern, der
mit dem Erfolgsdruck der Wiener Gesellschaft hart ins Gericht geht und
gesellschaftspolitische Themen berücksichtigt. Die dunkle
Vergangenheit
Österreichs wird in die Gegenwart gebracht, regt zum
Nachdenken und
hoffentlich zum Umdenken an.
Die Autorin Anni
Bürkl schafft somit einen bittersüßen
Kriminalroman, frei nach dem Motto "Texte
und Tee".
»
Stadtbekannt (Dez. 2009)
Ein sehr hübschen und
witzig gemachten Hörbeitrag über "Schwarztee" gibt es
in der Krimikiste.
»
Krimikiste (Podcast) (Dez. 2009)
Tee - schwarz und
schwärzer
Ein Regionalkrimi mit Aroma.
Insgesamt sprachlich solide, unterhaltsame,
leichte Lektüre mit
kulinarischer Anregung und einem Hauch von Geschichte, denn
Österreich
hat mit seiner Nazi-Vergangenheit noch lange nicht abgeschlossen.
»
Literaturhaus Wien (Jänner 2010)
Das Schicksal dieser tatkräftigen Frau
lässt den Leser nicht unberührt.
Es ist Mitleid mit ihrem schlechten Start gleich bei der ersten
Dichterlesung, Mitfiebern während ihrer Ermittlungen und
Faszination
über all das, was der Leser - zugleich mit Berenike -
über ihre
Vergangenheit erfährt. Eine gelungene Mischung aus
Kriminalroman und
Frauenschicksal!
»
alpha (März 2010)
... Interview zum
Thema Ghostwriting:
... über "Karriere
bei
den Nachbarn. Als Expatriate nach Ungarn, Tschechien und
in die
Slowakei" (redline, 2007)
»
Wienerzeitung (25. 6. 2007)
»
Budapester Zeitung (1.10. 2007)
» Die
Presse (31. 8. 2007)
» Lexpress
(.pdf)
» Kurier -
Zukunft Europa
(.pdf)
» Industriemagazin (9. 1. 2008)
... über
das Buch "Böhmisches
Wien"(Metro Verlag, 2008)
»
Radio Drtak/ORF
... über
den Roman "arbeits/los"
» Die
Virtuelle
»
DieStandard.at
»
Interview für economy