Das kam im Schlaf!

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An der schönen Alten Donau ...

Wer kennt es nicht? Viel zu müde, aufs Papier bzw. den Bildschirm starrend, fragen wir uns, wie es weiter geht. Die gesuchte Idee will und will nicht auftauchen. So ging es mir vorhin, beim Überlegen für meinen neuen Roman, Sneak Peak: "From Murphy with Love" spielt in einer zufällig zusammen gesetzten WG von (vermeintlich) Versagenden. Veröffentlicht soll das Ganze im Sommer werden. Aber wie jetzt mit dem Ende tun? Ich kam nicht so recht drauf. Entweder ein Durcheinander im Kopf der Autorin - oder gar keine echter Einfall.

Was tun?

Jetzt habe ich die Lösung im Schlaf gefunden!

Ja, wörtlich: Sobald ich mich hinlege und entspanne, fällt mir sehr viel leichter etwas ein. Vermutlich liegt es daran, dass man den Zwang aufgibt?

Und wie ist es bei euch?

Wo tauchen eure versteckten Ideen leichter auf?

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